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Aktualisiert am Dienstag, 6. Oktober 2020 - Gegenwärtig 9 Termine , 11.10.2020 :

www.hiergeblieben.de: Veranstaltungskalender

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Übersicht Veranstaltungen:


Oktober 2020:

08.10.2020: Herford: Vortrag: Sex-Zwangsarbeit in NS-Konzentrationslagern
08.10.2020: Detmold: Buchvorstellung mit Patrick Stegemann, Sören Musyal: "Die rechte Mobilmachung"

10.10.2020: Herford: Demonstration: Gegen rassistische Gewalt überall

11.10.2020: Detmold: "Auf jüdischen Spuren" - Stadtrundgang mit Gudrun Mitschke-Buchholz
11.10.2020: Blomberg: Dietmar Arends: Das Stuttgarter Schuldbekenntnis und Pastor Wilhelm Niesel

27.10.2020: Detmold: Vortrag und Gespräch: "Antisemitismus - hört das denn nie auf?"

November 2020:

07.11.2020: Höxter: Führung durch das Forum Jacob Pins
07.11.2020: Herford: Valeriya Shishkova & Di Vanderer: Jiddische Lieder und Klezmer

09.11.2020: Herford: Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht

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- Donnerstag, 8. Oktober 2020 um 19.00 Uhr -


Vortrag: Sex-Zwangsarbeit in NS-Konzentrationslagern


Veranstaltungsort:

Markthalle Herford
Rathausplatz 2
32052 Herford

www.markthalle.herford.de


Häftlingsbordelle sind ein in der Geschichte der Konzentrationslager bislang wenig beachtetes Phänomen. Die weiblichen Häftlinge, die Sex-Zwangsarbeit leisten mussten, schwiegen nach 1945 ebenso über ihre Erfahrungen wie die Bordell-Besucher - männliche, vor allem deutsche Häftlinge, denen die SS den Bordellbesuch im Rahmen eines Prämiensystems ermöglichte.

In den Jahren 1942 bis 1945 mussten Frauen in insgesamt zehn Konzentrationslagern Sex-Zwangsarbeit leisten, die Mehrzahl von ihnen wurde im Frauen-KZ Ravensbrück rekrutiert.

Die Projektgruppe Ravensbrück aus Bielefeld wird Einblick in dieses wenig bearbeitete und kaum beachtete Thema geben und über die Schwierigkeiten der Auseinandersetzung damit berichten.


Bitte die derzeitigen Hygiene-Bedingungen beachten.


Veranstaltende: Fachstelle NRWeltoffen im Kreis Herford gemeinsam mit der Projektgruppe Ravensbrück, dem Kuratorium Erinnern Forschen Gedenken e.V. und der Initiative 9. November aus Bünde.


www.gegenrechts.info/termine.html

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- Donnerstag, 8. Oktober 2020 um 19.00 Uhr -


"Die rechte Mobilmachung: Wie radikale Netzaktivisten die Demokratie angreifen" - Buchvorstellung und Diskussion mit Patrick Stegemann und Sören Musyal


Veranstaltungsort:

Felix-Fechenbach-Berufskolleg
Saganer Straße 4
32756 Detmold

www.ffb-lippe.de


Einlass ab 18.30 Uhr. Bringen Sie einen Mund-Nase-Schutz mit. Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt, daher ist eine Voranmeldung erforderlich:

info@vhs-detmold-lemgo.de


Die rechte Mobilmachung

Sie lächeln freundlich auf Instagram-Fotos oder kochen auf ihrem YouTube-Kanal. Immer mehr extreme Rechte geben sich auf den ersten Blick harmlos. Doch sie nutzen das Netz als Radikalisierungsplattform. Die Folgen in der analogen Welt sind drastisch: vom Mord an Walter Lübcke bis zum Christchurch-Terroranschlag in Neuseeland. Patrick Stegemann und Sören Musyal recherchieren im rechten Netz-Milieu, bewegen sich undercover in digitalen Untergrundnetzwerken, wo extrem rechte Inhalte verbreitet, Reichweiten organisiert und Rechtsterroristen bejubelt werden. Ihr Befund: Vereine und Stiftungen finanzieren rechte Influencer, um Menschen in die rechte Szene zu locken. Plattformen wie Facebook und YouTube sind mitverantwortlich für die Propaganda und den Rechtsruck unserer Gesellschaft. Nur wenn wir verstehen, wie die neuen Rechten im Web agieren, werden wir ihren Einfluss stoppen können.

Wie gut die rechte Mobilmachung im Internet tatsächlich funktioniert und organisiert ist, zeigt sich auch an Repliken auf im Buch vorkommenden rechten Kanälen sowie an den massenhaften 1-Sterne-Rezensionen. Einen besseren Beleg dafür, wie zutreffend die Analyse der Autoren ist, könnte es gar nicht geben.


Das Buch

Patrick Stegemann, Sören Musyal: Die rechte Mobilmachung: Wie radikale Netzaktivisten die Demokratie angreifen; Econ Verlag, 24.01.2020, ISBN 978-3-430-21022-5, 291 Seiten, 17,99 Euro.


Die Autoren

Sören Musyal arbeitet seit mehreren Jahren wissenschaftlich und publizistisch für verschiedene Auftraggeberinnen zur radikalen Rechten - online wie offline. Für die Dokumentation "Lösch Dich - So organisiert ist der Hate im Netz" war er verdeckt in rechten Troll-Netzwerken aktiv.

Patrick Stegemann entwickelt und realisiert Bewegtbild-Journalismus auf Facebook, Instagram, YouTube und im Fernsehen. Für den Film "Lösch Dich - So organisiert
ist der Hass im Netz" wurde er mehrfach ausgezeichnet,
unter anderem mit dem "Reporterpreis" und dem "Otto Brenner Preis".


Veranstalterinnen:

Die Botschafterinnen: Erinnern für die Zukunft in Kooperation mit der Volkshochschule Detmold-Lemgo.

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- Samstag, 10. Oktober 2020 um 14.00 Uhr -


Demonstration: Gegen rassistische Gewalt überall


- Informationen folgen in Kürze


Auftaktkundgebung:

Bahnhof Herford
Bahnhofsplatz 3
32052 Herford


Am 8. August 2020 kam es in der Innenstadt von Herford zu einem rassistischen Überfall auf einen Mann aus Guinea, der von einem Mann mehrmalig mit einem Schlagstock traktiert wurde, einen Armbruch erlitt.

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- Sonntag, 11. Oktober 2020 um 11.00 Uhr -


"Auf jüdischen Spuren" - Stadtrundgang durch Detmold mit Gudrun Mitschke-Buchholz


Treffpunkt:

Rathaus
Marktplatz 5
32756 Detmold


Im Mittelpunkt dieser Führung stehen Stätten der religiösen Kultur, Orte der öffentlichen Erinnerung an das jüdische Leben in Detmold und ehemalige jüdische Wohn- und Geschäftshäuser. Gezeigt werden auch die jüdische Volksschule, einige der so genannten Judenhäuser, sowie Orte der NS-Institutionen, die in Detmold für die Verfolgung und Diskriminierung der jüdischen Bevölkerung verantwortlich waren.


Am 4. Dezember 2017 wurde das - "Gedenkbuch für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Detmold" - der Historikerin Gudrun Mitschke-Buchholz aus Detmold, als digitale Fassung freigeschaltet:

www.gedenkbuch-detmold.de


2008 veröffentlichte Gudrun Mitschke-Buchholz zudem den Band "Auf jüdischen Spuren - Zwei Stadtrundgänge durch Detmold", 2013 das Buch "Lebenslängliche Reise: Briefe der jüdischen Familie Herzberg aus Detmold".


Gudrun Mitschke-Buchholz: "Lebenslängliche Reise: Briefe der jüdischen Familie Herzberg aus Detmold 1939 - 1946", Verlag für Regionalgeschichte, Gütersloh, 18. November 2013 (Panu Derech - Bereitet den Weg. Schriften der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Lippe e.V., Band 28.) ISBN: 9783895349287.


Der Rundgang wird von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Lippe e.V. angeboten:

www.gfcjz-lippe.de

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- Sonntag, 11. Oktober 2020 um 18.00 Uhr -


Vortrag von Landessuperintendent Dietmar Arends: " ... damit wirklich Neues werden kann" - Das Stuttgarter Schuldbekenntnis und Pastor Wilhelm Niesel


Veranstaltungsort:

Evangelisch-reformierte
Kirchengemeinde Reelkirchen
Mittelstraße 35
32825 Blomberg-Reelkirchen


Der Vortrag findet unter Hygiene- und Abstandsregeln statt, bitte bringen Sie für Ein- und Ausgang einen Mund-Nasen-Schutz mit.


Das Stuttgarter Schuldbekenntnis

Pastor Niesel war unter denen, die damals in Stuttgart dabei waren und das Dokument unterzeichneten.

Zum Hintergrund: Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg in Europa durch die vollständige Kapitulation der Deutschen Wehrmacht. Als Gedenktag erinnert er jährlich an die tiefe Zäsur von 1945, den Neuanfang und die doppelte Befreiung von Krieg und Nationalsozialismus.

Sechs Jahre Krieg und mehr als 60 Millionen Tote.

Doch mit diesem Datum setzte die so genannte "Aufarbeitung" der Schuld und des Unrechtes erst langsam ein. Pfarrerin Bettina Hanke-Postma: "Das lag sicherlich auch daran, dass viele Menschen im Jahr 1945 schlicht um ihr Überleben kämpften und auch noch viele Opfer des Krieges und der Gewaltherrschaft nach dem 8. Mai zu beklagen waren."

Wie ist die evangelische Kirche mit dieser Situation umgegangen? Wie war es in Lippe? Mit dem Stuttgarter Schuldbekenntnis bekannte die nach dem Zweiten Weltkrieg gegründete Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) erstmals eine Mitschuld evangelischer Christinnen und Christen an den Verbrechen des Nationalsozialismus.


Eine Veranstaltung der Lippischen Landeskirche: www.lippische-landeskirche.de

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- Dienstag, 27. Oktober 2020 um 19.30 Uhr -


Vortrag mit Powerpoint-Präsentation und Gespräch: "Antisemitismus - hört das denn nie auf?"


Veranstaltungsort:

Haus Münsterberg
Hornsche Straße 38
32756 Detmold


Referentin: Bettina Hanke-Postma, Pfarrerin und evangelische Vorsitzende der Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Lippe e.V.


Der wieder aufflammende Antisemitismus unserer Tage ist nicht neu. Das alte Muster der Herabwürdigung und Stigmatisierung einer Gruppe funktioniert immer noch. Das ist erschütternd angesichts all der Jahre der Erinnerungsarbeit und Aufklärung über Wurzeln und Folgen des Antisemitismus. Manchmal fragen wir resigniert: "Hört das denn nie auf?" Ja, es scheint so zu sein. Und gerade deshalb ist es wichtig, ihm wirksam entgegen zu treten. Denn der Satz, der 1945 auf der Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Amsterdam gesagt wurde, bleibt wahr: "Antisemitism is sin against God and man."

Im vergangenen Jahr hat Prof. Klaus Müller von der Badischen Kirche einen Powerpoint Vortrag zum Thema erstellt. Er hat ihn Frau Hanke-Postma zur Verfügung gestellt, verbunden mit der Bitte ihn vorzutragen und als Gesprächsgrundlage zu nutzen.


Veranstaltung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Lippe e.V.: www.gfcjz-lippe.de

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- Samstag, 7. November 2020 um 11.00 Uhr -


Führung durch das Forum Jacob Pins


Veranstaltungsort:

Forum Jacob Pins im Adelshof
Westerbachstraße 35 - 37
37671 Höxter

www.jacob-pins.de


Eine Führung, die über Jacob Pins, seine Kunst, das Schicksal der jüdischen Bürgerinnen und Bürger von Höxter und die Geschichte des Adelshofes informiert. Es wird auch ein Filmporträt des israelischen Fernsehens über Jacob Pins angeboten.


Jacob Pins

Der jüdische Maler und Grafiker Jacob Pins wurde am 17. Januar 1917 in Höxter geboren. Er floh vor der nationalsozialistischen Verfolgung nach Palästina. Seinen Eltern gelang die Ausreise nicht, sie wurden 1941 ins Ghetto Riga deportiert und später vergast. Jacob Pins hatte schon 1959 erstmals seine Heimatstadt wieder besucht und stiftete ihr 2003 einen umfangreichen künstlerischen Nachlass. Im September 2003 wurde ihm für sein Versöhnungswerk die Ehrenbürgerschaft der Stadt Höxter verliehen. Jacob Pins starb am 4. Dezember 2005 in Jerusalem.


Jacob Pins Gesellschaft

Die im Jahr 2003 gegründete Jacob Pins Gesellschaft - Kunstverein Höxter e.V. verwaltet die Hunderte von Werken umfassende Stiftung und hat sich zum Ziel gesetzt, neben der Dokumentation und Vermittlung des künstlerischen Schaffens von Jacob Pins auch ausgewählten zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern unterschiedlicher Prägung ein Ausstellungsforum zu bieten.

Mit der Verwaltung der Stiftung übernimmt die Jacob Pins Gesellschaft zugleich die Verpflichtung, das Andenken an die Eltern Dr. Leo Pins und Ida Pins und an alle Jüdinnen und Juden aus Höxter, die Opfer der Shoa wurden, zu bewahren, zu dokumentieren und durch eine ständige Ausstellung wach zu halten.


Monographie über Jacob Pins

Die Monographie "Jacob Pins - Künstler Sammler Freund" von Christine Longère und Dr. Manfred Strecker kann über den Buchhandel oder bei der Jacob Pins Gesellschaft bezogen werden.

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- Samstag, 7. November 2020 um 19.00 Uhr -


"Mir gejen zusamen" - Konzert mit Valeriya Shishkova & Di Vanderer: Jiddische Lieder und Klezmer


- www.valeriya-shishkova.info


Veranstaltungsort:

Jüdische Gemeinde Herford-Detmold
Synagoge
Komturstraße 21
32505 Herford

www.jg-hf-dt.de


Eintritt frei (eine Spende wird erbeten)

Wir bitten wegen der beschränkten Anzahl der Teilnehmenden um Anmeldung unter (05221) 189257 oder info@zellentrakt.de und um die Einhaltung der vorgeschriebenen Hygiene-Bedingungen.


Valeriya Shishkova gilt als eine der deutschlandweit überzeugendsten Interpretin jiddischer Lieder. Die zahlreichen Konzertgastspiele von Bremen bis München brachten ihr in den vergangenen Jahren große Anerkennung in Deutschland, aber auch in der internationalen Szene: sie ist Preisträgerin bei 3. International Jewish Music Competition in Amsterdam. Und das liegt an der besonderen Persönlichkeit der Sängerin, die Wärme, Empathie und innige Anteilnahme zu verschenken weiß.

Für dieses Programm hat Shishkova, die seit 2003 das Publikum mit jiddischen Liedern begeistert, wieder die Lieder ausgewählt, die sie selbst emotional berühren. Und weil ihre eigenen Interpretationen so ganz auf den persönlichen Charakter der Lieder aufbauen, strahlen sie auch eine so berührende Emotionalität aus. Mit ihrer schönen, wandlungsfähigen Stimme und durch ihre so persönliche, Art zu singen, teilt Shishkova ihre reiche Gefühlswelt und Freundlichkeit, den großen Reichtum ihrer Seele mit ihrem Publikum. Die beiden Instrumente von "Di Vanderer" - Klavier und Klarinette - mit ihrem Naturklang verstärken und unterstützen ihren Auftritt.

In Ihrem fröhlichem, gefühlstarkem Konzertprogramm setzen sie die Suche nach Neuem in schon vergessenem Altem fort, in Lieder der vergangenen Jahrhunderte finden sie Parallel zu heutigem Tag und in moderner jiddischen Kultur - Vertiefung und Entwicklung der osteuropäischen jüdischen Traditionen, in denen Lebensfreude und Humor, ungekünstelte Offenbarung und helle Melancholie so dicht beieinander liegen. Zu ihrem Repertoire gehören auch eigene Kompositionen nach Gedichten moderner jüdischen Autoren.


Veranstalterinnen:

Kuratorium Erinnern Forschen Gedenken e.V. in Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Herford e.V., der Jüdischen Gemeinde Herford-Detmold und der Evangelischen Erwachsenenarbeit im Kirchenkreis Herford.

www.zellentrakt.de

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- Montag, 9. November 2020 um 19.00 Uhr -


Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht


Veranstaltungsort:

Jüdische Gemeinde Herford-Detmold
Synagoge
Komturstraße 21
32505 Herford

www.jg-hf-dt.de


Wir bitten wegen der beschränkten Anzahl der Teilnehmenden um Anmeldung unter (05221) 189257 oder info@zellentrakt.de und um die Einhaltung der vorgeschriebenen Hygiene-Bedingungen.


"Wenn ich tot bin, wird mein Name schweben eine kleine Weile ob der Welt ... "
(Gertrud Kolmar, aus "Die Sinnende")

Im Rahmen der Gedenkveranstaltung erinnern wir an die Dichterin Gertrud Kolmar, ihren Cousin, den Philosophen Walter Benjamin und die Herforder Opfer des Holocaust.


Gedenkworte:

Prof. Matitjahu Kellig
(Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Herford-Detmold)

Tim Kähler
(Bürgermeister der Stadt Herford)

Gisela Küster
(Vorsitzende des Kuratoriums Erinnern Forschen Gedenken e.V.)


Renée Claudine Bredt, Helga Kohne und Michael Girke geben einen Einblick in Leben, Denken, Handeln und das literarische Werk Gertrud Kolmars und Walter Benjamins.


Musik: Bettina Lupp, Harfe.


Wir danken der Jüdischen Gemeinde Herford–Detmold für die Bereitstellung des Raumes.


Kuratorium Erinnern Forschen Gedenken e.V.: www.zellentrakt.de

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