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Aktualisiert am Freitag, 25. September 2020 - Gegenwärtig 8 Termine , 30.09.2020 :

www.hiergeblieben.de: Veranstaltungskalender

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Übersicht Veranstaltungen:


September 2020:

25.09.2020: Herford: "Es fuhr ein Zug nach Sobibor - Niemand von uns wusste, was uns erwartete"

26.09.2020: Eschede: Demonstration gegen neonazistische Brauchtumsfeier im NPD-Zentrum in Eschede

27.09.2020: Detmold: Führung über den jüdischen Friedhof mit Volker Buchholz

Oktober 2020:

02.10.2020: Herford: Ausstellung: "Einige waren Nachbarn - Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand"

08.10.2020: Herford: Vortrag: Sex-Zwangsarbeit in NS-Konzentrationslagern

11.10.2020: Detmold: "Auf jüdischen Spuren" - Stadtrundgang mit Gudrun Mitschke-Buchholz

27.10.2020: Detmold: Vortrag und Gespräch: "Antisemitismus - hört das denn nie auf?"

November 2020:

07.11.2020: Höxter: Führung durch das Forum Jacob Pins

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- Freitag, 25. September 2020 um 19.00 Uhr -


Musikalische Lesung: "Es fuhr ein Zug nach Sobibor - Niemand von uns wusste, was uns erwartete"


Veranstaltungsort:

Gedenk-, Dokumentations-
und Begegnungsstätte Zellentrakt
Rathausplatz 1
32052 Herford

www.zellentrakt.de


- Live-Stream: www.kanal-21.tv/live-stream


Mit Yuri Birte Anderson (Harfe), Thomas Behrend, Michael Grunert, Agnetha Jaunich; Raphaela Kula und Lukas Pergrande (Piano).


Das persönliche Zeugnis von Jules Schelvis (7. Januar 1921 in Amsterdam bis 3. April 2016 in Amstelveen) einem der wenigen Überlebenden Sobibors, steht stellvertretend für die Opfer der Deportation.

Auch die Herforderin Frida Hecht, die sich erst in die Niederlande in Sicherheit brachte und dann während der deutschen Besatzung doch über Westerbork nach Sobibor deportiert und dort ermordet wurde, hat eine ähnliche Zugfahrt durchstehen müssen, wie Jules Schelvis sie beschreibt:

"Es fuhr ein Zug nach Sobibor. Am 1. Juni 1943 fuhr er aus Westerbork ab, vollgestopft mit 3.006 Juden in fünfzig Viehwagons. Niemand von uns wusste, was uns nach einer nervenaufreibenden Fahrt, die 72 Stunden dauern würde, erwartete.

Das Ziel sollte ein Arbeitslager sein, wie man es uns in den Niederlanden weisgemacht hatte. Dieser Transport vom 1. Juni 1943 war, wie sich später herausstellen sollte, einer der größten in einer Reihe von neunzehn Transporten von den Niederlanden nach Sobibor, einem deutschen Vernichtungslager auf polnischem Territorium. Der kaum bevölkerte Weiler liegt im östlichen Teil von Polen, der von den Deutschen seinerzeit Generalgouvernement genannt wurde. In der Zeit vom 2. März bis 20. Juli 1943 wurden 34.313 Juden aus unserem Land nach Sobibor deportiert. Von ihnen haben nur achtzehn den Krieg überlebt, in der Geschichte der Lager eine beispiellos niedrige Anzahl. Nach dem Krieg stellte sich heraus, dass ich der einzige Überlebende meines Transports war."


Wir bitten wegen beschränkter Teilnehmerinnenzahl um Anmeldung unter (05221) 189257 oder info@zellentrakt.de und um Einhaltung der vorgeschriebenen Hygiene-Bedingungen.

Diese Veranstaltung wird auch live unter www.kanal-21.tv/live-stream verbreitet und später über den TV-Sender "NRWision" ausgestrahlt sowie auf www.zellentrakt.de angeboten. - Anwesende sind damit einverstanden, dass sie aufgezeichnet werden.


Eine Veranstaltung im Begleitprogramm zur Ausstellung:

"Aktion Reinhardt" - Sie kamen ins Ghetto und gingen ins Unbekannte

Mit der Installation "a place of murder and the sky is blue" der Bielefelder Künstlerin Raphaela Kula.


Ausstellungsdauer: Bis zum 22. November 2020; samstags und sonntags von 14.00 bis 16.00 Uhr und nach Vereinbarung.


Die Ausstellung wurde von der Gedenkstätte Majdanek zum 70. Jahrestag der "Aktion Reinhardt" erstellt. Sobibor ist neben Belzec und Treblinka einer jener vergessenen Orte der "Aktion Reinhardt", der Tarnname der Nationalsozialisten für die vollständige Ermordung der Jüdinnen und Juden im Generalgouvernement (heutiges Ostpolen).

In den Jahren 1942 bis 1943 wurden mehr als 1,5 Millionen Menschen in der "Aktion Reinhardt" ermordet, darunter 50.000 Sinti und Roma. Allein in Sobibor wurden 170.000 aus ganz Europa deportierte Jüdinnen und Juden direkt nach ihrer Ankunft ermordet. Der Aufstand der Häftlinge und das Nahen der Roten Armee beendeten das Morden dort.

Die Pläne zur Errichtung einer neuen Gedenkstätte in Sobibor sind Anlass, eine Auseinandersetzung mit den weniger bekannten Vernichtungslager anzuregen. Unser Wissen über die Geschehnisse verdanken wir dem Zeugnis der wenigen Überlebenden, die Täter zogen es vor zu schweigen. Auch einige wenige Opfer aus Herford der "Aktion Reinhardt" sind bekannt.


Informationen und pädagogische Materialien unter: www.zellentrakt.de


Kuratorium Erinnern Forschen Gedenken e.V. in Kooperation mit Raphaela Kula und Fritz Bornemeyer:

www.atelier-ostbahnhof.de

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- Samstag, 26. September 2020 um 13.00 Uhr -


Demonstration gegen neonazistische Brauchtumsfeier vor dem NPD-Zentrum in Eschede


Aktuelle Informationen: www.netzwerk-südheide.de


13.00 Uhr: Auftaktkundgebung:

Bahnhof
29348 Eschede


14.00 Uhr: Zwischenkundgebung an der L 281, "Am Dornbusch / Zum Finkenberg"

15.00 Uhr: Kundgebung in Sicht- und Hörweite des Gehöfts des NPD-Landesverbands


Ein unmoralisches Angebot

Unsere Aktionen gegen die Nazi-Treffen auf dem NPD-Hof nerven die Nazis. Sie finden es "frech", dass wir direkt vor ihrem Hof demonstrieren. Bereits während ihres Aufmarsches am 20. Juni 2020 in Eschede, aber auch in ihrem Flyer, den sie in der vergangenen Woche in Eschede verteilt haben, machen sie das "Angebot", sich auf den Hof zurück zu ziehen, wenn unsere Demonstrationen nicht mehr zum Hof führen.

Sebastian Weigler von der NPD aus Braunschweig, Anmelder und Redner, drohte am 20. Juni 2020, dass Eschede weiterhin mit Nazi-Aufmärschen zu rechnen habe, wenn die Demonstrationen vorm NPD-Hof nicht aufhören und Eschede nicht zu einer Koexistenz mit ihnen bereit sei. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: "Koexistenz mit Nazi". So etwas wird es mit uns nie geben!

Dann wäre ja alles, wie es 30 Jahre lang war: die Nazis machen, was sie wollen, und im Dorf ist Ruhe. Aber diese Ruhe ist vorbei. Auch in Eschede regt sich vermehrt Widerstand gegen die Schulungs- und Vernetzungstreffen der Nazis auf dem NPD-Hof, die verharmlosend als Brauchtumsfeiern bezeichnet werden. Es war unser erklärtes Ziel, den Nazis ihre Ruhe zu nehmen, das ist gemeinsam gelungen. Nun lautet folgerichtig unser nächstes Ziel "Schluss mit den Nazi-Treffen", denn Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!

Schluss mit den Nazi-Treffen!


DGB Nord-Ost-Niedersachsen
Celler Forum gegen Gewalt und Rechtsextremismus
Netzwerk Südheide gegen Rechtsextremismus

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- Sonntag, 27. September 2020 um 11.00 Uhr -


Führung über den jüdischen Friedhof in Detmold mit Volker Buchholz


Treffpunkt:

Eingang des Friedhofes
Spitzenkamptwete 33
32756 Detmold


- Die männlichen Teilnehmenden denken bitte an eine Kopfbedeckung.


Die Jüdische Gemeinde Detmold besaß vor dem Lemgoer Tor einen Friedhof, der schon 1724 zu klein geworden war und 1726 mit der Erlaubnis des lippischen Grafen vergrößert wurde, indem ein Stück Land dazu gekauft wurde.

1883 wurde dann der Friedhof an der Spitzenkamptwete angelegt. Dieses 1.447 Quadratmeter große Areal mit altem Baubestand und einer Einfriedigung mit Eisentoren dokumentiert als Ruhestätte der jüdischen Detmolder Mitbürgerinnen und Mitbürger die Existenz einer großen Jüdischen Gemeinde in der Stadt.

Der Friedhof ist das letzte bauliche Zeugnis der Jüdischen Gemeinde, deren 1907 erbaute Synagoge am 9. November 1938 zerstört wurde. 162 Jüdinnen und Juden aus Detmold wurden während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft umgebracht

Die dicht nebeneinander angeordneten Grabstätten bezeugen mit ihren typischen Grabmonumenten das anspruchsvolle kulturelle Niveau dieser Detmolder Bürgerinnen und Bürger. Darüber hinaus ist dieser jüdische Friedhof geeignet, eine Vorstellung von Bestattungen nach israelitischem Ritus zu vermitteln.


Die Führung wird von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Lippe e.V. angeboten:

www.gfcjz-lippe.de

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- Freitag, 2. Oktober 2020 um 19.00 Uhr -


Eröffnung der Wanderausstellung des United States Holocaust Memorial Museum: "Einige waren Nachbarn - Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand"


Veranstaltungsort:

Gedenk-, Dokumentations-
und Begegnungsstätte Zellentrakt
Rathausplatz 1
32052 Herford

www.zellentrakt.de


Grußwort: Tim Kähler, Bürgermeister der Stadt Herford

Einführung: Gisela Küster, Vorsitzende des Kuratoriums Erinnern Forschen Gedenken e.V.


Die Ausstellung "Einige waren Nachbarn: Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand" befasst sich mit einer der brennendsten Fragen zum Holocaust: Wie war der Mord an den europäischen Jüdinnen und Juden möglich? Die zentrale Rolle von Adolf Hitler und anderer nationalsozialistischer Führer ist unbestreitbar, aber sie waren von unzähligen anderen abhängig. Welche Rolle spielten die gewöhnlichen Menschen? Warum haben so Viele die Verbrechen der Nationalsozialisten unterstützt oder geschwiegen? Warum haben so Wenige den Opfern geholfen?

Die Erkenntnis, dass der Holocaust möglich wurde, weil Menschen in Deutschland und ganz Europa verschiedene Gründe hatten, dem Völkermord zuzustimmen oder daran mitzuwirken, ist entscheidend, um Lehren aus dem Holocaust zu ziehen.


Wir bitten wegen beschränkter Teilnehmerinnenzahl um Anmeldung unter (05221) 189257 oder info@zellentrakt.de und um Einhaltung der vorgeschriebenen Hygiene-Bedingungen.

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- Donnerstag, 8. Oktober 2020 um 19.00 Uhr -


Vortrag: Sex-Zwangsarbeit in NS-Konzentrationslagern


Veranstaltungsort:

Markthalle Herford
Rathausplatz 2
32052 Herford

www.markthalle.herford.de


Häftlingsbordelle sind ein in der Geschichte der Konzentrationslager bislang wenig beachtetes Phänomen. Die weiblichen Häftlinge, die Sex-Zwangsarbeit leisten mussten, schwiegen nach 1945 ebenso über ihre Erfahrungen wie die Bordell-Besucher - männliche, vor allem deutsche Häftlinge, denen die SS den Bordellbesuch im Rahmen eines Prämiensystems ermöglichte.

In den Jahren 1942 bis 1945 mussten Frauen in insgesamt zehn Konzentrationslagern Sex-Zwangsarbeit leisten, die Mehrzahl von ihnen wurde im Frauen-KZ Ravensbrück rekrutiert.

Die Projektgruppe Ravensbrück aus Bielefeld wird Einblick in dieses wenig bearbeitete und kaum beachtete Thema geben und über die Schwierigkeiten der Auseinandersetzung damit berichten.


Bitte die derzeitigen Hygiene-Bedingungen beachten.


Veranstaltende: Fachstelle NRWeltoffen im Kreis Herford gemeinsam mit der Projektgruppe Ravensbrück, dem Kuratorium Erinnern Forschen Gedenken e.V. und der Initiative 9. November aus Bünde.


www.gegenrechts.info/termine.html

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- Sonntag, 11. Oktober 2020 um 11.00 Uhr -


"Auf jüdischen Spuren" - Stadtrundgang durch Detmold mit Gudrun Mitschke-Buchholz


Treffpunkt:

Rathaus
Marktplatz 5
32756 Detmold


Im Mittelpunkt dieser Führung stehen Stätten der religiösen Kultur, Orte der öffentlichen Erinnerung an das jüdische Leben in Detmold und ehemalige jüdische Wohn- und Geschäftshäuser. Gezeigt werden auch die jüdische Volksschule, einige der so genannten Judenhäuser, sowie Orte der NS-Institutionen, die in Detmold für die Verfolgung und Diskriminierung der jüdischen Bevölkerung verantwortlich waren.


Am 4. Dezember 2017 wurde das - "Gedenkbuch für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Detmold" - der Historikerin Gudrun Mitschke-Buchholz aus Detmold, als digitale Fassung freigeschaltet:

www.gedenkbuch-detmold.de


2008 veröffentlichte Gudrun Mitschke-Buchholz zudem den Band "Auf jüdischen Spuren - Zwei Stadtrundgänge durch Detmold", 2013 das Buch "Lebenslängliche Reise: Briefe der jüdischen Familie Herzberg aus Detmold".


Gudrun Mitschke-Buchholz: "Lebenslängliche Reise: Briefe der jüdischen Familie Herzberg aus Detmold 1939 - 1946", Verlag für Regionalgeschichte, Gütersloh, 18. November 2013 (Panu Derech - Bereitet den Weg. Schriften der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Lippe e.V., Band 28.) ISBN: 9783895349287.


Der Rundgang wird von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Lippe e.V. angeboten:

www.gfcjz-lippe.de

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- Dienstag, 27. Oktober 2020 um 19.30 Uhr -


Vortrag mit Powerpoint-Präsentation und Gespräch: "Antisemitismus - hört das denn nie auf?"


Veranstaltungsort:

Haus Münsterberg
Hornsche Straße 38
32756 Detmold


Referentin: Bettina Hanke-Postma, Pfarrerin und evangelische Vorsitzende der Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Lippe e.V.


Der wieder aufflammende Antisemitismus unserer Tage ist nicht neu. Das alte Muster der Herabwürdigung und Stigmatisierung einer Gruppe funktioniert immer noch. Das ist erschütternd angesichts all der Jahre der Erinnerungsarbeit und Aufklärung über Wurzeln und Folgen des Antisemitismus. Manchmal fragen wir resigniert: "Hört das denn nie auf?" Ja, es scheint so zu sein. Und gerade deshalb ist es wichtig, ihm wirksam entgegen zu treten. Denn der Satz, der 1945 auf der Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Amsterdam gesagt wurde, bleibt wahr: "Antisemitism is sin against God and man."

Im vergangenen Jahr hat Prof. Klaus Müller von der Badischen Kirche einen Powerpoint Vortrag zum Thema erstellt. Er hat ihn Frau Hanke-Postma zur Verfügung gestellt, verbunden mit der Bitte ihn vorzutragen und als Gesprächsgrundlage zu nutzen.


Veranstaltung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Lippe e.V.: www.gfcjz-lippe.de

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- Samstag, 7. November 2020 um 11.00 Uhr -


Führung durch das Forum Jacob Pins


Veranstaltungsort:

Forum Jacob Pins im Adelshof
Westerbachstraße 35 - 37
37671 Höxter

www.jacob-pins.de


Eine Führung, die über Jacob Pins, seine Kunst, das Schicksal der jüdischen Bürgerinnen und Bürger von Höxter und die Geschichte des Adelshofes informiert. Es wird auch ein Filmporträt des israelischen Fernsehens über Jacob Pins angeboten.


Jacob Pins

Der jüdische Maler und Grafiker Jacob Pins wurde am 17. Januar 1917 in Höxter geboren. Er floh vor der nationalsozialistischen Verfolgung nach Palästina. Seinen Eltern gelang die Ausreise nicht, sie wurden 1941 ins Ghetto Riga deportiert und später vergast. Jacob Pins hatte schon 1959 erstmals seine Heimatstadt wieder besucht und stiftete ihr 2003 einen umfangreichen künstlerischen Nachlass. Im September 2003 wurde ihm für sein Versöhnungswerk die Ehrenbürgerschaft der Stadt Höxter verliehen. Jacob Pins starb am 4. Dezember 2005 in Jerusalem.


Jacob Pins Gesellschaft

Die im Jahr 2003 gegründete Jacob Pins Gesellschaft - Kunstverein Höxter e.V. verwaltet die Hunderte von Werken umfassende Stiftung und hat sich zum Ziel gesetzt, neben der Dokumentation und Vermittlung des künstlerischen Schaffens von Jacob Pins auch ausgewählten zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern unterschiedlicher Prägung ein Ausstellungsforum zu bieten.

Mit der Verwaltung der Stiftung übernimmt die Jacob Pins Gesellschaft zugleich die Verpflichtung, das Andenken an die Eltern Dr. Leo Pins und Ida Pins und an alle Jüdinnen und Juden aus Höxter, die Opfer der Shoa wurden, zu bewahren, zu dokumentieren und durch eine ständige Ausstellung wach zu halten.


Monographie über Jacob Pins

Die Monographie "Jacob Pins - Künstler Sammler Freund" von Christine Longère und Dr. Manfred Strecker kann über den Buchhandel oder bei der Jacob Pins Gesellschaft bezogen werden.

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