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www.hiergeblieben.de , 12.11.2005 :

Übersicht

Veröffentlichungen am 12.11.2005:


01.) Mindener Tageblatt:
(Minden) Suche nach Sündenbock / Öffentlicher Disput zwischen jüdischer Gemeinde, Parteien und Kirche

02.) Vlothoer Zeitung / Westfalen-Blatt:
"Collegium" soll verschwinden / 150 Vlothoer protestieren gegen die Aktivitäten der Holocaust-Leugner

03.) Vlothoer Zeitung /Westfalen-Blatt:
"Aber man muss zufrieden sein" / Die jüdische Familie Mosheim - Briefe aus Vlotho während der NS-Zeit

04.) Vlothoer Zeitung /Westfalen-Blatt:
(Bad Oeynhausen) Henke: "Ich bin kein Antisemit" / Streit um den Volkstrauertag

05.) Vlothoer Anzeiger:
Mahnende Wache auf dem Winterberg / 150 Personen wenden sich gegen zweite Jahrestagung der Holocaust-Leugner im Vlothoer Collegium Humanum

06.) Vlothoer Anzeiger:
(Vlotho) " ... ob wir uns jemals wieder sehen?" / Abendveranstaltung zur jüdischen Geschichte des Ortes Valdorfs / Lesung aus Mosheim-Briefen




Nachrichten zu Migration / Rassismus vom 12.11.2005:


01.) Frattini: Mittelmeerpolizei soll Flüchtlinge aus Afrika stoppen
(Reuters)




01.) Frattini: Mittelmeerpolizei soll Flüchtlinge aus Afrika stoppen

Madrid (Reuters). Die EU-Kommission erwägt nach den Worten von Innenkommissar Franco Frattini die Schaffung einer gemeinsamen Mittelmeerpolizei, um die illegale Einwanderung aus Afrika zu stoppen.

Verschiedene europäische Länder sollten sich mit Schiffen, Technologie und Polizisten an einer solchen Truppe beteiligen, sagte Frattini der spanischen Zeitung "El Mundo" vom Samstag. "Hauptaufgabe ist, den Menschenschmuggel zu verhindern." Eine gemeinsame Truppe sei dazu besser geeignet als die bisherige bilaterale Zusammenarbeit der nationalen Polizeibehörden. Es sei möglich, in der EU bereits Anfang kommenden Jahres über eine solche Polizeitruppe zu diskutieren, sagte Frattini.

Nach Angaben nichtstaatlicher Organisationen sind tausende Flüchtlinge bei dem Versuch ums Leben gekommen, mit Booten von Afrika aus nach Europa zu gelangen. Der Menschenschmuggel wird bandenmäßig organisiert. Während die Menschen von Marokko aus versuchen nach Spanien zu gelangen, kommen in Italien überwiegend Menschen aus Tunesien an. Nach den Worten Frattinis hat sich die Zahl der afrikanischen Bootsflüchtlinge nach Italien in diesem Jahr um 50 Prozent erhöht.

Quelle: Reuters


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