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11.11.2005 :
Übersicht
Veröffentlichungen am 11.11.2005:
01.) Kundgebung und Mahnwache gegen das Collegium Humanum:
Schon zwei Jahre Verband der Holocaust-Leugner auf dem Winterberg – und niemand schreitet ein?
02.) Demonstration gegen rassistische Einlasskriterien in Herforder Diskothek:
20 Jahre Go!Parc
03.) Radio Herford:
(Vlotho) Mahnwache gegen Collegium Humanum
04.) Vlothoer Zeitung / Westfalen-Blatt:
(Vlotho) Mahnwache heute am Collegium / Protest gegen "Holocaust-Leugner" - morgen Erinnerungsgang
05.) Vlothoer Zeitung / Westfalen-Blatt:
(Vlotho) Kränze gegen das Vergessen / Gedenkveranstaltung am Mahnmal
06.) Vlothoer Zeitung / Westfalen-Blatt:
Volksbund sucht Sammler / Aktion hat in Vlotho begonnen
07.) Vlothoer Anzeiger:
(Vlotho) Heute Mahnwache / Protest gegen das CH
08.) Vlothoer Anzeiger:
Stilles Gedenken an Vlothoer Opfer / Mendel-Grundmann-Gesellschaft erinnert an Deportation und Ermordung / Gedenkstein seit 1988
09.) Vlothoer Anzeiger:
(Vlotho) Volksbund an den Türen / Sammler gesucht
Nachrichten zu Migration / Rassismus vom 11.11.2005:
01.) Wieder mehr als 500 Flüchtlinge in Süditalien gelandet
(Schweizer Fernsehen DRS)
01.) Wieder mehr als 500 Flüchtlinge in Süditalien gelandet
Rom. Der Flüchtlingsstrom über das Mittelmeer nach Süditalien geht unvermindert weiter. Am Morgen trafen 330 illegale Einwanderer auf der süditalienischen Insel Lampedusa ein. Am Mittag landeten weitere 200 Immigranten auf der Insel Linosa.
Während das erste Boot in der Nacht von der Küstenwacht 35 Meilen vor Lampedusa entdeckt und die Insassen an Land gebracht worden waren, erreichte das zweite Boot ohne Hilfe die Küste Linosas. Unter den Flüchtlingen seien auch mehrere Frauen, hiess es.
Alle Immigranten sollten in das Flüchtlingszentrum auf Lampedusa gebracht werden, das maximal für 190 Menschen gedacht ist. Das Auffanglager sei erneut völlig überfüllt, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa.
Laut jüngsten Zahlen der italienischen Küstenwacht sind seit Anfang des Jahres über 15.000 Flüchtlinge im Meer vor Italien entdeckt und an Land gebracht worden. Mindestens 42 Menschen kamen bei Überfahrten in seeuntüchtigen Booten ums Leben, 105 Boote wurden von der Küstenwacht beschlagnahmt.
Quelle: Schweizer Fernsehen DRS
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