1 Veranstaltung - Nachrichten ,
27.02.2025 :
Tages-Chronologie von Donnerstag, 27. Februar 2025
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Veranstaltungskalender:
- Donnerstag, 27. Februar 2025 um 19.00 Uhr -
Vortrag und Diskussion mit Kai Venohr:
Sozial- und Arbeitspolitik von Rechts
Veranstaltungsort:
Hörster Krug
Teutoburger-Wald-Straße 1
32791 Lage
www.hoersterkrug.de
Welche Aussagen enthalten die Programme der AfD?
Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es, mit besonderem Blick auf Arbeitnehmerinnen, Arbeitnehmer?
Gute Arbeit - guter Lohn. Ist das von der AfD zu erwarten? Können die vermeintlich einfachen Lösungen den komplexen Problemen des Arbeitsmarktes gerecht werden? Der Referent wird an Hand der Programmatik der AfD darlegen, was Arbeitnehmerinnen, Arbeitnehmer und in der Folge auch Rentnerinnen, Rentner und Bürgergeld-Empfängerinnen, -Empfänger wirklich zu erwarten haben.
Im zweiten Teil geht es um die Frage, wie die demokratische Gesellschaft standhaft bleiben und Haltung zeigen kann. Was können Gewerkschaften, Betriebsräte und Arbeitnehmerinnen, Arbeitnehmer beitragen?
Kai Venohr ist Referent des DGB-Bildungswerkes NRW:
www.dgb-bildungswerk-nrw.de
Hausrecht:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
Veranstalterinnen:
Lagenser Bündnis gegen Rechts
ver.di - Regionalvorstand Lippe
Deutscher Gewerkschaftsbund - Kreisverband Lippe
www.instagram.com/lagenser_buendnis
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Pressespiegel überregional
MiGAZIN, 27.02.2025:
Lagebericht / Ausnahmezustand an deutschen Hochschulen für Juden
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www.hiergeblieben.de - Zusammenfassung - Donnerstag, 27. Februar 2025
Am 28. Februar 2025 kündigte der völkische Neonazi Gerd Ulrich (von 15.00 bis 16.00 Uhr) abermals eine "Schilder-Aktion in Detmold" in dem Ortsteil Pivitsheide ("Oerlinghauser Straße , Augustdorfer Straße") an.
Am 27. Februar 2025 kündigte der (völkische) Neonazi Gerd Ulrich für den 28. Februar 2025 von 15.00 bis 16.00 Uhr abermals eine "Schilder-Aktion in Detmold" - "Oerlinghauser Straße , Augustdorfer Straße" - an.
www.hiergeblieben.de
Am 26. Februar 2025 berichtete der extrem rechte Influencer Tim Kellner aus Horn-Bad Meinberg über die "Politische Sammelanklage" wegen Beleidigung, zweimaliger Volksverhetzung, Verstoß gegen § 86a StGB.
www.blomberger-buendnis.org
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Artikel-Einträge in der Datenbank:
Lippische Landes-Zeitung Online, 27.02.2025:
Warum der rechte Influencer Tim Kellner erneut vor Gericht erscheinen muss
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Lippische Landes-Zeitung Online, 27.02.2025:
Warum der rechte Influencer Tim Kellner erneut vor Gericht erscheinen muss
27.02.2025 - 18.35 Uhr
Marianne Schwarzer
Blomberg-Tintrup. Weil er die noch amtierende Innenministerin Nancy Faeser eine "aufgedunsene Dampfnudel" genannt hat, ist der rechte Influencer Tim Kellner bereits zu einer Geldstrafe von 11.000 Euro verurteilt worden. Jetzt muss er erneut vor Gericht erscheinen, wie er selbst über verschiedene Social-Media-Kanäle mitteilt.
Ihm sei die Anklageschrift zugegangen, in der ihm Beleidigung, zwei Mal Volksverhetzung und die Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen vorgeworfen werde. Der vorbestrafte Kellner sieht sich zu Unrecht beschuldigt, für ihn fallen sämtliche Fälle unter satirische Kunst beziehungsweise die freie Meinungsäußerung. Der Prozess soll vor dem Amtsgericht in Detmold stattfinden.
Oberstaatsanwalt Ralf Vetter bestätigte gegenüber der LZ, dass er die Anklageschrift auf den Weg gebracht hat. Eine Terminierung des Prozesses gebe es allerdings noch nicht. In dem Verfahren habe er mehrere Fälle zu einem Sammelverfahren zusammengefasst. Es komme häufiger vor, dass Kellner angezeigt werde, doch nicht jede Anzeige münde wie jetzt in einem Verfahren.
Bildunterschrift: Im Sommer vergangenen Jahres ist Tim Kellner zu einer Geldstrafe verurteilt worden, nun muss er wieder vor Gericht.
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