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Nachrichten ,
07.11.2024 :
Tages-Chronologie von Donnerstag, 7. November 2024
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Pressespiegel überregional
MiGAZIN, 07.11.2024:
Thüringen / Polizist darf nicht für AfD-Fraktion arbeiten und klagt
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www.hiergeblieben.de - Zusammenfassung - Donnerstag, 7. November 2024
Am 7. November 2024 verurteilte das Amtsgericht Detmold Wolfram Steinbiß wegen Mitsingens des Liedes "Sturmführer" / Zeigen des Hitlergrußes (am 17. Juni 2023 in Detmold), zu zwei Jahren Bewährungsstrafe.
Am 7. November 2024 verurteilte das Amtsgericht Detmold Erik Steinbiß (Lippstadt) wegen Mitsingens des Liedes "Sturmführer" / Zeigen des Hitlergrußes am 17. Juni 2023 in Detmold, zur Geldstrafe (1.000 Euro).
Am 7. November 2024 verurteilte das Amtsgericht Detmold Arne Ulrich - Singen des Liedes "Sturmführer", am 17. Juni 2023 in Detmold, mit Falk Hanusek, Erik und Wolfram Steinbiß - zur Geldstrafe (2.600 Euro).
Am 7. November 2024 wurde der Neonazi Falk Hanusek aus Fromhausen - im Prozess wegen Gewalt- und Propaganda-Delikte - vom Szene-Anwalt Hendrik Schnelle, Detmold, beim Amtsgericht Detmold verteidigt.
Am 7. November 2024 verurteilte das Amtsgericht Detmold Neonazi Falk Hanusek, wegen (dreifacher) NS-Propaganda, gefährlicher Körperverletzung zu zwei Jahren Bewährungsstrafe, Geldauflage von 1.500 Euro.
Am 7. November 2024 stellte das Amtsgericht Detmold - auf Antrag - den Vorwurf des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte am 5. April 2023 in Fromhausen, im Prozess gegen den Neonazi Falk Hanusek ein.
Am 7. November 2024 verurteilte das Amtsgericht Detmold die Neonazis Erik sowie Wolfram Steinbiß, Falk Hanusek, Arne Ulrich wegen Gewalt- und Propaganda-Delikten, zu (milden) Bewährungs- und Geldstrafen.
Am 31. Oktober 2024 sagte Szene-Anwalt Hendrik Schnelle, im Prozess gegen Neonazi Andreas Hanusek, dass in der hinteren Reihe "die Leute vom Schwarzen Block, die meinen Mandanten bedrohen ... " säßen.
Am 31. Oktober 2024 wurde der Neonazi Andreas Hanusek (Fromhausen) - seit 2006, als "rechtsextremer HDJ-Aktivist bekannt" - von dem Szene-Anwalt Hendrik Schnelle, vor dem Amtsgericht Detmold verteidigt.
Am 31. Oktober 2024 sprach das Amtsgericht Detmold, in einem skandalösen Urteil den Neonazi Andreas Hanusek vom Vorwurf des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte am 5. April 2023 in Fromhausen frei.
Am 31. Oktober 2024 behauptete der Neonazi Andreas Hanusek im Amtsgericht Detmold, er habe bei der Razzia am 5. April 2023 in Fromhausen - vermummte - SEK-Beamte für die verkleidete "Antifa" gehalten.
In der zweiten Juliwoche 2024 erhob die Staatsanwaltschaft Detmold diverse Anklagen gegen Falk, Thoren und Andreas Hanusek, sowie Arne Ulrich, Wolfram wie Erik Steinbiß wegen Gewalt- und Propaganda-Taten.
In der zweiten Juliwoche 2024 erhob die Staatsanwaltschaft Detmold eine Reihe Anklagen gegen Neonazis aus völkischen Familien (Fromhausen, Berlebeck und Lippstadt) wegen Gewalt- und Propaganda-Delikten.
Am 9. September 2023 wurde in Gotha wegen des Verwendens von "Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen" (NS-"Wolfsangel") Neonazi Falk Hanusek von der Bundespolizei angezeigt.
Am 1. Juli 2023 publizierte das "Recherche Kollektiv Ostwestfalen" einen Artikel - ""Die Sturmjugend eines Volkes" - Völkische Familienbanden in OWL" -, über die völkischen "Sippen" Ulrich, Hanusek und Steinbiß.
Am 17. Juni 2023 sangen Arne Ulrich, Falk Hanusek, Erik und Wolfram Steinbiß, in einem Park in Detmold lautstark das Lied "Sturmführer", Falk Hanusek, Erik sowie Wolfram Steinbiß zeigten dabei den Hitlergruß.
Am 6. Juni 2023 bestrafte das Amtsgericht Detmold den Neonazi Thoren Hanusek aus Fromhausen wegen einer Körperverletzung (am 9. Oktober 2022 in Detmold) mit 90 Tagessätzen von je 60 Euro - 5.400 Euro.
Am 6. Juni 2023 verurteilte das Amtsgericht Detmold wegen gefährlicher Körperverletzung (am 9. Oktober 2022 in Detmold) den Neonazi Erik Hanusek (Fromhausen) zu sechs Monaten Haftstrafe (auf Bewährung).
Am 6. Juni 2023 wurde Neonazi Falk Hanusek (Fromhausen) beim Amtsgericht Detmold von Szene-Anwalt Hendrik Schnelle vertreten ("gefährliche Körperverletzung", Beleidigung am 9. Oktober 2022 in Detmold).
Am 6. Juni 2023 verurteilte das Amtsgericht Detmold Falk Hanusek zusätzlich zu der Teilnahme an einem Anti-Aggressions-Training und einer Geldstrafe von 600 Euro und ordnete zudem eine Bewährungshilfe an.
Am 6. Juni 2023 verurteilte das Amtsgericht Detmold Falk Hanusek wegen "gefährlicher Körperverletzung" und Beleidigung am 9. Oktober 2022 in Detmold zu einem Jahr Freiheitsstrafe, drei Jahre zur Bewährung.
Am 6. Juni 2023 verurteilte das Amtsgericht in Detmold - wegen Körperverletzungsdelikten am 9. Oktober 2022 in Detmold - drei Neonazis aus Fromhausen zu zwei Bewährungsstrafen, einmal zu einer Geldstrafe.
Am 5. Mai 2023 hob das Verwaltungsgericht Minden Meldeauflagen für die Ausreisen zum "European Fight Night" nach Budapest (in Eilverfahren) gegen die Neonazis Thoren, Erik und Falk Hanusek, Arne Ulrich auf.
Am 5. April 2023 publizierte die (rechtsoffene) Facebook-Seite "Wir sind Horn-Bad Meinberg (ungefiltert)" Chat-Einträge, in welchen sich mit den, von den Durchsuchungen betroffenen Neonazis solidarisiert wurde.
Am 5. April 2023 bedrohte der Neonazi Andreas Hanusek, bei - nur einer seiner Söhne Thoren, sowie Falk betreffenden - Hausdurchsuchung in Fromhausen SEK-Beamte mit einem 20 Zentimeter langem Bajonett.
Am 5. April 2023 soll der Neonazi Thoren Hanusek bei einer Razzia in Fromhausen den Anweisungen vom SEK keine Folge geleistet, auf Beamte eingetreten sowie nach der Waffe eines Polizisten gegriffen haben.
Am 5. April 2023 leisteten drei Neonazi bei Durchsuchungen in Fromhausen, Berlebeck Widerstand, "wobei in einem Fall mit einem Messer gedroht wurde", ferner gegen drei Personen "der Taser eingesetzt" wurde.
Am 5. April 2023 fanden wegen den Körperverletzungen am 9. Oktober 2022 in Detmold, bei Thoren, Erik und Falk Hanusek in Fromhausen wie Arne Ulrich in Berlebeck nochmal drei Waffen-Durchsuchungen statt.
Am 5. April 2023 fanden (wegen der Körperverletzungen am 9. Oktober 2022 in Detmold) bei vier jungen Neonazis in Fromhausen, Berlebeck erneut Durchsuchungen statt und verschiedene Waffen sichergestellt.
Am 2. März 2023 erhob die Staatsanwaltschaft Detmold Anklage gegen die Neonazis Falk, Erik wie Thoren Hanusek (Fromhausen) wegen des Vorwurfs der schweren Körperverletzung (9. Oktober 2022 in Detmold).
Am 8. Februar 2023 bedrohte der vorbestrafte (Körperverletzung) Neonazi Thoren Hanusek (Fromhausen) am Lüttfeld-Berufskolleg in Lemgo einen Schüler, mit einem (direkt auf ihn gerichteten) Schraubendreher.
Am 8. Februar 2023 verletzte der - wegen "gefährlicher Körperverletzung" sowie Beleidigung - vorbestrafte Neonazi Falk Hanusek aus Fromhausen am Lüttfeld-Berufskolleg in Lemgo einen Schüler mit einer Gabel.
Am 14. Oktober 2022 fanden bezüglich schwerer Körperverletzungen am 9. Oktober 2022 in Detmold, bei den Neonazis Falk, Erik wie Thoren Hanusek (Fromhausen), Arne Ulrich (Berlebeck) Durchsuchungen statt.
Am 9. Oktober 2022 gegen 16.50 Uhr wurden in Detmold ("Lange Straße") zwei Männer (18,19 Jahre) aus einer Gruppe Neonazis verletzt, einer mit Schädelbasisbruch, mit Rettungswagen in ein Klinikum gebracht.
Am 2. März 2022 stellten Staatsanwaltschaft / Amtsgericht Detmold das Verfahren gegen Neonazi Andreas Hanusek (Tat am 26. Mai 2019) - wegen "Geringfügigkeit und mangelnden öffentlichen Interesses" - ein.
Am 11. Mai 2021 wurde Neonazi Andreas Hanusek beim Revisionsprozess am OLG Hamm (Freispruch des Amtsgerichts Detmold vom 5. Juni 2020), von dem Szene-Anwalt Hendrik Schnelle aus Detmold vertreten.
Am 11. Mai 2021 hob das OLG Hamm den Freispruch des Amtsgerichts Detmold vom 5. Juni 2020 für den Neonazi Andreas Hanusek (Tat vom 26. Mai 2019) auf - verwies das Verfahren zurück an das Amtsgericht.
Am 11. Mai 2021 hob das OLG Hamm einen Freispruch (Anklage: "Versuchte Nötigung") des Amtsgerichts Detmold (5. Juni 2020) für einen Fromhauser Neonazi auf; verwies das Verfahren zurück ans Amtsgericht.
Am 5. Juni 2020 wurde der Neonazi Andreas Hanusek vor dem Amtsgericht Detmold, wegen des Vorwurfes der "versuchten Nötigung" am 26. Mai 2019 in Fromhausen vom Szene-Anwalt Hendrik Schnelle vertreten.
Am 5. Juni 2020 wurde der Neonazi Andreas Hanusek vom Amtsgericht Detmold, unter anderem von dem Anklagepunkt der versuchten Nötigung am 26. Mai 2019 in Fromhausen skandalöserweise freigesprochen.
Am 5. Juni 2020 wurde ein Neonazi aus Fromhausen, seit 2006 als "rechtsextremer HDJ-Aktivist bekannt" (Staatsschutz), vom Amtsgericht Detmold von dem Vorwurf der "versuchten Nötigung" u.a. freigesprochen.
Am 26. Mai 2019 fand in Fromhausen - unter der Mitwirkung der völkischen Neonazis Thoren und Andreas Hanusek - eine brutale sowie rechts motivierte Gewalttat (Körperverletzung und versuchte Nötigung) statt.
Am 26. Mai 2019 fand in Fromhausen eine rechts motivierte Gewalttat (Körperverletzung, Nötigung), unter Beteiligung eines Neonazis - laut Staatsschutz seit 2006 als "rechtsextremer HDJ-Aktivist bekannt" - statt.
Am 2. Mai 2009 wurden in Fromhausen, in einer Hütte von Neonazi Andreas Hanusek ein 10-Liter-Kanister mit entzündlicher Flüssigkeit, 4,3 Kilogramm Schwarzpulver und eine Art Luntenschnur polizeilich entdeckt.
Am 2. Mai 2009 wurden bei einer Hausdurchsuchung bei Andreas Hanusek in Fromhausen zwei Kilogramm Nitrocellulose und sieben Schusswaffen gefunden, die der Neonazi legal in seinem Besitz hatte, gefunden.
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Lippische Landes-Zeitung Online, 07.11.2024:
Vier junge Männer wegen Nazi-Liedern und Hitlergruß in Detmold verurteilt
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Lippische Landes-Zeitung Online, 07.11.2024:
Vier junge Männer wegen Nazi-Liedern und Hitlergruß in Detmold verurteilt
07.11.2024 - 17.21 Uhr
Janet König
Detmold. Während draußen vor dem Gerichtsgebäude eine kleine Gruppe die Banner für Betroffene rechter Gewalt in die Höhe hält, rotten sich in Saal 104 vor dem Jugendschöffengericht vier junge Männer an der Seite ihrer Verteidiger auf der Anklagebank zusammen. Ihre Gesichtszüge sind markant, die Haare blond, die Mienen wirken versteinert. Nur einer muss zwischendurch grinsen. Zwei der Angeklagten gehören zu bekannten Gesichtern der rechtsextremen Szene in Lippe. Der Vorfall, um den es geht, passt genau dazu.
Die Gruppe hat im Juni 2023 auf der kleinen Parkanlage im Herzen von Heiligenkirchen Alkohol getrunken, verbotene Lieder einer bekannten Nazi-Band gehört und diese laut mitgegrölt. Drei von ihnen zeigten dabei offensichtlich den Hitlergruß. Dass es sich genauso abgespielt hat, daran hat der Vorsitzende Jugendrichter Christian von Borries am Ende der Beweisaufnahme vor dem Jugendschöffengericht keine Zweifel. Zum großen Teil gestehen die Angeklagten selbst, was ihnen vorgeworfen wird - mit Ausnahmen.
Nur einer der vier Männer, ein 20-Jähriger aus Lippstadt, räumt den vorgeworfenen Hitlergruß tatsächlich ein. Die Freundesgruppe hätte im Park getrunken und eine sich selbst generierende Playlist über TikTok von "Schlager bis Rock" laufen lassen, soweit decken sich die Aussagen. Dann seien zufällig verbotene Lieder einer bekannten Nazi-Band gelaufen. Deren Texte glorifizieren den Nationalsozialismus und sind daher auf dem Index gelandet. Dass solche Songs zufällig hinter Schlagersänger Matthias Reim laufen, kann der Richter nicht nachvollziehen.
Drei Männer zeigen in Detmold den Hitlergruß
Die Männergruppe habe sich dann irgendwie hineingesteigert. "Da kann es sein, dass ich den Mist gebaut habe und den Arm gehoben habe", sagt der 20-jährige Dachdecker. Eine Zeugin, die mit ihrem Mann und Freunden an diesem Samstagnachmittag ebenfalls im Park saß, ist sich dagegen sicher, dass alle den Arm gehoben hatten - mindestens drei der Angeklagten habe sie dabei deutlich gesehen.
Das Jugendschöffengericht ist davon ebenfalls überzeugt und spricht daher am Ende alle vier Angeklagten wegen des Verbreitens von Propagandamitteln schuldig, drei von ihnen werden laut Oberstaatsanwalt Ralf Vetter auch in Tateinheit mit dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen, also wegen des Hitlergrußes, verurteilt.
Das Gericht hält für den voll geständigen 20-Jährigen aus Lippstadt eine Geldauflage nach Jugendstrafrecht von 1.000 Euro für angemessen. Sein älterer Bruder erhält dagegen eine zweijährige Jugendstrafe auf Bewährung, da er noch ein weiteres Urteil als Vorstrafe mitbringt. Als Bewährungsauflage soll er entweder 1.000 Euro zahlen oder 100 Sozialstunden ableisten, sagt Vetter.
Der 20-jährige Angeklagte aus Detmold, der in der rechtsextremen Szene kein unbeschriebenes Blatt ist, wird dagegen nach Erwachsenenstrafrecht zu einer Geldstrafe von 2.600 Euro (40 Tagessätzen á 65 Euro) verurteilt. Er ist der Einzige, dem man den Hitlergruß nicht nachweisen kann. Der Detmolder hatte gegenüber den in den Park gerufenen Polizeibeamten angegeben, Thomas Müller zu heißen, bevor er sich aus dem Staub machte. Den Beamten fiel es aber nicht schwer, den polizeibekannten jungen Mann im Nachhinein zu ermitteln.
Verbotenes Tattoo auf Oberschenkel
Der vierte Angeklagte, ein 19-Jähriger aus Horn-Bad Meinberg, muss sich an diesem Vormittag nicht nur für diesen einen Vorfall verurteilen - er hat sich nach Auffassung des Gerichts genauso wegen einer gefährlichen Körperverletzung schuldig gemacht. Bei der Tat am Lemgoer Berufskolleg soll er auf einen anderen Menschen einschlagen sowie eingetreten und ihn mit einer Gabel verletzt haben. Ein anderes Mal hatte der Lipper ein Tattoo mit rechtsextremistischem Hintergrund in Form einer auf den Oberschenkel tätowierten Wolfsangel an einem Bahnhof in Gotha zur Schau getragen. Das Jugendschöffengericht verurteilt ihn daher ebenfalls zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe, auch er brachte eine Vorstrafe von einem Jahr mit.
Bewährungsfähig bleibt die Strafe deshalb, weil der 19-Jährige zwischenzeitlich ein Anti-Aggressionstraining absolviert hatte und es im vergangenen Jahr zu keinen weiteren Vorfällen gekommen war, erklärt Oberstaatsanwalt Ralf Vetter im Anschluss. Der 19-Jährige soll außerdem als Bewährungsauflage 1.500 Euro an die KZ-Dokumentationsstätte Porta Westfalica zahlen.
Weil sein Vater erst vor Kurzem vom Vorwurf des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte freigesprochen wurde, stellte das Gericht den ähnlich gelagerten Vorwurf gegen den Sohn direkt ein. Der Vater hatte bei einer seine Söhne betreffenden Hausdurchsuchung Polizeibeamte mit einem Messer bedroht. Vor dem Amtsgericht gab er an, den SEK-Einsatz für einen linksradikalen Überfall gehalten zu haben.
Bildunterschrift: Während vor dem Amtsgericht Detmold ein Prozess gegen zwei bekannte Rechtsextreme aus Lippe sowie zwei ihrer Kumpels läuft, demonstrieren knapp zehn Menschen vor dem Gerichtsgebäude für Betroffene rechter Gewalt.
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