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2 Veranstaltungen - Nachrichten ,
07.10.2024 :
Tages-Chronologie von Montag, 7. Oktober 2024
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Veranstaltungskalender:
- Montag, 7. Oktober 2024 um 17.30 Uhr -
Gedenk- und Solidaritätsveranstaltung:
Für die Opfer des terroristischen Angriffes auf Israel am 7. Oktober 2023
Veranstaltungsort:
Alter Markt
33602 Bielefeld
Am 7. Oktober 2023 überfielen Hamas-Terroristen Kibbuzim, Städte, Dörfer und ein friedliches Musikfestival. Über 1.200 Menschen wurden bei diesem Massaker getötet. Frauen wurden systematisch vergewaltigt und gedemütigt. 251 Geiseln wurden verschleppt. Und noch immer befinden sich Geiseln in der Gewalt der Hamas.
Bei den während des Terrorangriffs begangenen Morden handelt es sich um den größten Massenmord an Jüdinnen und Juden seit dem Holocaust.
Diese schrecklichen Taten haben tiefe Wunden in Israel und der jüdischen Gemeinschaft hinterlassen - der Tag hat für die Menschen in Israel und Jüdinnen und Juden weltweit bis heute nie wirklich geendet. Wir möchten mit dieser Veranstaltung all jenen Raum geben, die trauern, innehalten, erinnern und ihre Solidarität zeigen wollen. Die Kundgebung richtet sich an alle, die gegen den Terror stehen und für die Befreiung der Geiseln eintreten.
Lasst uns am 7. Oktober 2024 um 17.30 Uhr auf dem Alten Markt in Bielefeld zusammenkommen, um der Opfer dieses Tages zu gedenken und gemeinsam Hoffnung für eine friedlichere Zukunft zu schöpfen. Wir wollen gemeinsam ein Zeichen setzen - gegen den Terror und für die Freiheit, gegen die Gewalt und für das Leben.
Wir laden alle ein, mit uns diesen Moment des Erinnerns, Gedenkens und der Solidarität zu teilen.
Organisiert von der Jüdischen Kultusgemeinde Bielefeld, dem Bielefelder Bündnis gegen Rechts, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Bielefeld und dem Bündnis gegen Antisemitismus Bielefeld.
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- Montag, 7. Oktober 2024 um 18.30 Uhr -
Vortrag von Hans Jürgen Rade, Offizial, Domvikar, Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen:
Konversionen vom Juden- zum Christentum in Paderborn - ein offenes Forschungsfeld
Veranstaltungsort:
Kath. Erwachsenen- und Familienbildung Paderborn
Giersmauer 21
33098 Paderborn
Im 18. Jahrhundert konvertierte in Paderborn eine große Zahl von Juden, mehr Männer als Frauen, zum Christentum. Dieser Schritt bedeutete eine radikale und schmerzhafte Trennung von ihrer Glaubensgemeinschaft und Familie. Geschah er unter Zwang oder doch freiwillig? Was bewegte die Konvertiten? Was suchten sie? Fanden sie Anschluss an die christliche Mehrheitsgesellschaft? Diese Fragen stellen ein offenes Forschungsfeld innerhalb der jüdisch-christlichen Geschichte Paderborns dar, dem im Vortrag nahe gegangen wird.
Veranstalterin:
Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Paderborn e.V. - www.gcjz-paderborn.de
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Pressespiegel überregional
MiGAZIN, 07.10.2024:
Ein Jahr 7. Oktober / Forscherin: "Andere sehen diesen Schmerz nicht"
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www.hiergeblieben.de - Zusammenfassung - Montag, 7. Oktober 2024
Am 7. Oktober 2024 fand in Detmold der 146. rechte "Spaziergang" mit 14 Teilnehmenden - die Neonazis Gerd Ulrich und Burkhart Weecke; "AfD": Simon Niederleig, Jürgen Alhäuser und Reinhold Gwiasda - statt.
Am 7. Oktober 2024 nahmen sowohl Ewald Schrey wie auch Rolf-Arno Maertzke (beide: "AfD"), am Auftakt auf dem Marktplatz beim 146. extrem rechten "Spaziergang" in Detmold - ohne später mitzugehen - teil.
www.hiergeblieben.de
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