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Nachrichten , 26.01.2024 :

Tages-Chronologie von Freitag, 26. Januar 2024

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Pressespiegel überregional


Jüdische Allgemeine Online, 26.01.2024:
Sachsen / Freital sagt Holocaust-Gedenkfeier ab

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www.hiergeblieben.de - Zusammenfassung - Freitag, 26. Januar 2024


Am 25. September 2023 blockierten die Fraktionen von CDU, Freien Wählern, "AfD" im Kreistag Gütersloh einmütig, den Beschlussvorschlag für die Beteiligung an den Betriebskosten der Gedenkstätte Stalag 326.

Am 20. Januar 2024 fand in Bielefeld mit etwa 6.000 Beteiligten eine Kundgebung mit der anschließenden Demonstration (vom Jahnplatz zum Hauptbahnhof), gegen die völkisch-nationalistische Partei "AfD" statt.

Am 27. Januar 2024, 11.00 bis 17.00 Uhr, bewirbt die "Reichsbürger"-Gruppe "Königreich Deutschland" im "Raum Bielefeld / Gütersloh" ein "KRD-Info-Seminar Basis und Aufbau" vom "KRD"-Projekt "Leucht-Turm".

Am 26. Januar 2024 nahmen geschätzt etwa 3.000 Menschen, an der Demonstration vom "Bündnis gegen Rechts im Kreis Gütersloh" vor allem gegen die völkisch-nationalistische "Alternative für Deutschland" teil.

Am 23. Januar 2024 publizierte "Die Glocke" in ihrer Online-Ausgabe, auf Anfrage, dass dem Polizeilichen Staatsschutz für OWL (Polizeipräsidium Bielefeld), in der Stadt Gütersloh 67 "Reichsbürger" bekannt sind.


www.stalag326.de

www.blumen-fuer-stukenbrock.eu

www.facebook.com/hashtag/wirsindmehrinbielefeld?locale=de_DE

https://m.facebook.com/p/B%C3%BCndnis-gegen-Rechts-im-Kreis-G%C3%BCtersloh-100063697740805

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Artikel-Einträge in der Datenbank:


Neue Westfälische - Gütersloher Zeitung, 26.01.2024:
Stalag-Förderverein bittet um Hilfe

Neue Westfälische, 26.01.2024:
Wie die Polizei bei Demos zählt

Radio Gütersloh, 26.01.2024:
3.000 Menschen demonstrieren in Gütersloh für die Demokratie

Die Glocke Online, 26.01.2024:
Tausende demonstrieren in Gütersloh gegen Rechtsextreme

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Neue Westfälische - Gütersloher Zeitung, 26.01.2024:

Stalag-Förderverein bittet um Hilfe

Kreis soll sich mit 10.000 Euro an einem zusätzlichen Mitarbeiter beteiligen

Kreis Gütersloh (jahu/sk). Der Antrag kommt einem Hilferuf gleich: Der Förderverein der Gedenkstätte Stalag 326 bittet den Gütersloher Kreistag um 10.000 Euro. Das Geld soll helfen, für neun Monate einen hauptamtlichen Mitarbeiter bezahlen zu können.

"Handlungsbedarf besteht sofort", schreibt Manfred Büngener, Vorsitzender des Fördervereins. Es sei keine Lösung zu warten, bis die geplante Stalag-Stiftung als Träger mit ihrer Arbeit beginne oder die neue Gedenkstätte eröffnet werde. Wie berichtet haben CDU, FWG / UWG und AfD Ende September 2023 im Kreistag die Pläne, eine Gedenkstätte von nationaler Bedeutung in Schloß Holte-Stukenbrock zu errichten, blockiert. Seitdem hängt die von großem ehrenamtlichen Engagement und Gedenkstätten-Leiter Oliver Nickel getragene Gedenkstätte in der Luft. "Ob die Stiftung und die neue Gedenkstätte überhaupt realisiert werden, ist derzeit ungewiss", schreibt Büngener.

Die zunehmende Arbeit wächst den Ehrenamtlichen über den Kopf: Es gehe inzwischen nicht mehr nur darum, die Geschehnisse im größten Kriegsgefangenenlager für sowjetische Soldaten in Nazi-Deutschland aufzuarbeiten. Es gelte insbesondere auch die zunehmenden Anfragen nach Bildungsangeboten von Seiten der Schulen, außerschulischen Bildungseinrichtungen und der Polizei praktisch umzusetzen, zu verstetigen und weiterzuentwickeln, heißt es.

Die neue hauptamtliche Stelle soll vom 1. April bis zum Jahresende befristet sein, und zwar deshalb, weil die Zukunft der Arbeit in dieser Gedenkstätte als unsicher eingestuft wird. Neben dem Kreis soll sich auch die Stadt Schloß Holte-Stukenbrock mit 10.000 Euro an der Stelle beteiligen, vom Landschaftsverband sollen 20.000 Euro kommen, der Förderverein selbst will knapp 5.800 Euro aufbringen.

Am Donnerstag, 1. Februar, entscheidet nun der Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport darüber, ob der Kreiszuschuss zur Arbeit des Fördervereins, der im Jahr 25.000 Euro beträgt, in diesem Jahr einmalig um 10.000 Euro erhöht werden soll.

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Neue Westfälische, 26.01.2024:

Wie die Polizei bei Demos zählt

Waren es nun 4.000 oder doch 6.000 Menschen, die in Bielefeld gegen Rechtsextremismus auf die Straßen gegangen sind? So kommen die Zahlen zustande

Moritz Trinsch

Bielefeld. Immer wieder gibt es Verwirrung rund um die Teilnehmerzahlen auf Demos. Die einen halten sie für zu niedrig, die anderen für zu hoch oder gar manipuliert. Jüngstes Beispiel sind zwei Bilder vom Hamburger Jungfernstieg, die AfD-Politiker Björn Höcke gegenübergestellt hat. Laut Höcke sollen auf dem vom ZDF verbreiteten Foto die Alster wegretuschiert und Menschen per Photoshop hinzugefügt worden sein. Den angeblichen Beweis will er in einem zweiten Bild liefern, auf dem das Wasser der Kleinen Alster zu sehen ist und der Platz weniger voll erscheine. Sein Vorwurf: Die von Polizei und Veranstaltern verbreiteten Teilnehmerzahlen seien falsch.

Auch wenn sich später herausstellt, dass die Bilder lediglich aus verschiedenen Perspektiven aufgenommen wurden, bleiben für viele die Fragen: Wie kommen die Teilnehmerzahlen auf Demos zustande? Und warum kommt es zu teils großen Diskrepanzen - je nachdem, wen man fragt?

In Bielefeld sollen vor einer Woche laut Polizeiangaben mehr als 4.000 Menschen auf die Straße gegangen sein, laut Veranstaltern gar knapp 6.000. Fabian Rickel von der Bielefelder Polizei erklärt: "Bei Versammlungen mit einer solchen Zahl werden die Teilnehmer nicht gezählt, sondern geschätzt." Hierfür werde die Fläche (hier etwa der Jahnplatz) in Raster eingeteilt und dann gezählt, wie viele Menschen in einem Raster stehen. Diese Zahl werde dann hochgerechnet.

Die Paderborner Beamten sind bei der Demo am vergangenen Montag ähnlich vorgegangen. Zunächst hatten sie den Parkplatz des Schützenplatzes als Versammlungsort ausgewiesen, eine Fläche von rund 2.500 Quadratmetern. "Bei lockerer Aufstellweise ist Platz für etwa 3.000 Personen. Das schien uns in Anbetracht der angemeldeten 1.000 Teilnehmer ausreichend", sagt Polizeihauptkommissar Michael Biermann. Schnell wurde aber klar: Der Platz reicht nicht aus. Als Puffer diente die Fläche des Löffelmannwegs samt Gehwegen und Parkbereichen, wodurch eine Fläche entstand, die fast doppelt so groß war wie ursprünglich vorgesehen.

"Nicht in allen Bereichen standen die Teilnehmenden der Demo dicht gedrängt, sodass wir in unserer Schätzung von 5.000 Personen und mehr ausgingen", erklärt Biermann. Eine exakte Zahl könne aber auch er nicht nennen. Und: Die Zahlen der Polizei können von der tatsächlichen Teilnehmerzahl um bis zu 30 Prozent abweichen. Der typische statistische Messfehler, sagt Biermann.

Eine einheitliche Zählmethode für die Polizei in NRW gibt es nicht. So nutzt die Kölner Polizei für ihre Schätzungen unter anderem auch Drohnen- und Hubschrauber-Aufnahmen. Und es gibt noch mehr Möglichkeiten. Mit-Hilfe eines bestimmten Softwareprogramms lassen sich Video-Schnipsel überprüfen und dadurch ableiten, wie viele Menschen vor Ort waren.

Eine weitere Methode: Statt das Gelände in Raster oder Quadrate einzuteilen, kann auch die Zahl der Menschenreihen gezählt werden. Gerade bei Demozügen ist dies eine häufig genutzte Methode. Die Zahl der Reihen wird dann einfach mit der durchschnittlichen Personenzahl pro Reihe multipliziert.

"Die effizienteste Methode ist es, Fläche und Dichte zu bestimmen", sagt der Soziologe Stephan Poppe dem "Spiegel". Es werden also Menschen innerhalb einer bestimmten Fläche gezählt und auf das gesamte Demo-Areal hochgerechnet. Seit Jahren setzt er sich mit der Frage der Bestimmung von Teilnehmerzahlen auf Demos auseinander und kritisiert vor allem die Polizei für ihre "Bauchschätz-Methoden". "Wenn Sie nachfragen, kriegen Sie kaum Antworten. Was ich auch als Indiz dafür sehe, dass eigentlich keine Methodik dahintersteht", erklärt Poppe. "Der eine sagt, ich glaube, es sind 20.000, der andere sagt 40.000. Dann machen wir 30.000."

Der Politikwissenschaftler Sebastian Haunss sagt dem "Spiegel" zudem, dass "die Polizei die Teilnehmerzahlen in der Regel systematisch unterschätzt". Und das aus zwei Gründen: Erstens liege das Interesse der Polizei darin, zu dokumentieren, dass sie mit einem angemessenen Aufgebot die Sicherheit gewährleisten könne, und das gehe eher mit niedrigeren Zahlen. Zweitens gelte die Polizei politisch gesehen als Institution der Mitte. Bei linksextremen oder rechtsextremen Demonstrationen könne es ein Interesse geben, zu zeigen, dass nicht so viele Menschen vor Ort seien wie behauptet. Die Veranstalter dagegen haben ein Interesse daran, möglichst hohe Zahlen zu nennen, und sind in ihren Schätzungen daher häufig optimistischer.

Bildunterschrift: Etliche Tausend Menschen sind zu der jüngsten Demo auf den Bielefelder Jahnplatz gekommen. Wie viele Teilnehmer eine solche Veranstaltung genau hat, ist oft umstritten.

Die nächsten Proteste gegen Rechtsextremismus

Das Bündnis "Zusammen gegen Rechts" hat für das Wochenende bundesweit zu weiteren Protesten gegen die AfD und Rechtsextremismus aufgerufen. Von Freitag bis Sonntag seien in rund 200 Städten Veranstaltungen angemeldet worden, teilte "Fridays for Future" als Teil des Bündnisses mit. Auch in OWL sind etliche geplant:

Kreis Paderborn: Delbrück, heute 17 Uhr, Vorplatz der Stadthalle; Bad Wünnenberg, Samstag 15 Uhr, Kurpark.

Kreis Herford: Herford, heute 18 Uhr, Rathausplatz; Bünde, Samstag 12 Uhr, Tönnies-Wellensiek-Platz.

Kreis Minden-Lübbecke: Espelkamp, heute 17 Uhr, Wilhelm-Kern-Platz.

Kreis Gütersloh: Gütersloh, heute 17 Uhr, Berliner Platz; Wiedenbrück, Sonntag 14 Uhr, Marktplatz.

Kreis Höxter: Warburg, Samstag 11 Uhr; Schützenplatz, Bad Driburg, 11 Uhr, Leonardo-Brunnen.

Stadt Bielefeld: Dienstag, 30. Januar, ab 18 Uhr, Jahnplatz.

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Radio Gütersloh, 26.01.2024:

3.000 Menschen demonstrieren in Gütersloh für die Demokratie

3.000 Menschen haben am Abend im Gütersloher Zentrum friedlich für die Demokratie demonstriert. Aufgerufen hatte das Gütersloher "Bündnis gegen Rechts".

Aus Versmold, aus Steinhagen, aus Werther und auch aus dem Süden unseres Kreises kamen die Menschen, um ein deutliches Zeichen zu setzen. "Menschenrechte statt rechte Menschen" oder "AfD gleich Abgrund für Deutschland" stand auf vielen Plakaten. Es gab viel Applaus für die zahlreichen Rednerinnen und Redner, darunter für Güterslohs Altbürgermeisterin Maria Unger, für den evangelischen Pfarrer Stefan Salzmann oder auch für die Vertreterinnen und Vertreter des Gütersloher Jugendparlaments.

Morgen gibt es schon die nächste Demo für die Demokratie. Ab 14 Uhr in Wiedenbrück auf dem Marktplatz.

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Die Glocke Online, 26.01.2024:

Tausende demonstrieren in Gütersloh gegen Rechtsextreme

26.01.2024 - 18.49 Uhr

500 waren angemeldet, 3.000 sind gekommen: Gütersloh hat mit einer Demonstration auf dem Berliner Platz ein starkes Zeichen gegen Rechts gesetzt.

Von Gerrit Dinkels

Gütersloh (din). Gut möglich, dass es für manche die erste Kundgebung gewesen ist. Laut Polizei an die 3.000 Menschen aus Gütersloh und der Region sind am Freitag dem Aufruf des Bündnisses gegen Rechts gefolgt und haben gegen Hetze und für Demokratie, Toleranz und Vielfalt demonstriert. Ihr Signal: "Wir sind mehr". Das sah man.

Die Rednerliste auf dem Berliner Platz war lang. Den Auftakt machte Mitorganisatorin Gitte Trostmann. Der Kreis Gütersloh sei ein Ort der Vielfalt und werde es auch bleiben, sagte sie.

"Wir sind eine weltoffene Stadt mit einer starken Willkommenskultur. Ihre wesentlichen Eigenschaften sind Solidarität, Freiheit, Gerechtigkeit, das Miteinander, der Respekt und die Toleranz. Dafür setzen wir uns ein", sagte die frühere Bürgermeisterin Maria Unger (SPD). In Gütersloh lebten Menschen aus 127 Ländern und es würden mehr als 100 Sprachen gesprochen. Viele Menschen unterschiedlicher Nationen lebten schon seit Jahrzehnten hier. Viele seien als Arbeitskräfte gekommen. "Gemeinsam haben wir daran gearbeitet, Gütersloh zu einem Zuhause für alle Menschen - gleich welcher Herkunft - zu machen", sagte Unger.

"Zu lange waren wir zu leise, doch jetzt sind wir da", sagte Pfarrer Stefan Salzmann von der Evangelischen Kirchengemeinde Gütersloh. "Neben dem Protest und den Zeichen von Solidarität finde ich es wichtig, dass wir Räume öffnen, in denen etwas von der Schönheit und Kraft zu spüren ist, wenn Menschen in Vielfalt zusammenkommen." Salzmann verwies auch auf die am Sonntag beginnende Vesperkirche. Und er verwies auf die biblische Schöpfungsgeschichte. "In ihrer Erzählung, dass wir alle von einem Menschenpaar abstammen, steckt doch die Einsicht: Niemand hat das Recht, sich über andere zu erheben und andere als minderwertig abzutun."

"Die AfD tritt immer aggressiver auf und immer mehr Menschen wird klar: Die AfD ist keine Alternative für Deutschland. Sie ist eine Schande für Deutschland", sagte der SPD-Landtagsabgeordnete Thorsten Klute. Deshalb tue es so gut zu sehen, wie die Mitte der Gesellschaft in diesen Wochen in Deutschland auf die Straßen gehe und nach außen und innen klar mache: "Deutschland ist und bleibt demokratisch. Deutschland ist und bleibt ein Rechtsstaat. Deutschland ist und bleibt ein offenes Land mit einem freundlichen Gesicht."

Verfassung nicht mit Füßen treten

"Wer politische und ethnische Säuberungen unseres Landes fordert, tritt unsere Verfassung, Freiheit und die Grundrechte mit Füßen", sagte die Gewerkschafterin und stellvertretende Vorsitzende des DGB NRW, Anke Unger. Gewerkschafterin heiße, solidarisch zu sein. "Wenn uns einer angreift, greift er uns alle an. Und wir wehren uns gemeinsam." Rechtsextremen und der AfD überlasse man nicht das Feld. "Wir zeigen Haltung für Toleranz und Vielfältigkeit."

"Wir dürfen nicht wegschauen, wir dürfen nicht schweigen", sagte die Sprecherin der Fraktion der Grünen im Landtag, Wibke Brems. "Hass und diese Hetze, haben das Ziel, Menschen aus unserer Gesellschaft auszuschließen, zu entmenschlichen und die Demokratie zu zerstören." Der CDU-Landtagsabgeordnete Raphael Tigges sagte, eine rote Linie sei überschritten. Und nicht jeder, der demokratisch gewählt sei, sei auch ein Demokrat.

Bildunterschrift: Trotz des nasskalten Wetters und des Termins am späten Freitagnachmittag versammelten sich rund 3.000 Menschen, um für ihre Überzeugungen einzustehen und ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Viele Schilder richteten sich gegen die AfD. Auch Kirchenglocken wurden geläutet.

Bildunterschrift: Vom Organisations-Team: Ann-Katrin Brambrink, Stefan Schneidt und Gitte Trostmann.

Bildunterschrift: "Zu lange waren wir zu leise, doch jetzt sind wir da": Pfarrer Stefan Salzmann.

Bildunterschrift: Engagiert: Marc (50), Sarah (42) und Theda (4) aus Gütersloh zeigen am Berliner Platz, dass sie für die Demokratie einstehen wollen.

Bildunterschrift: "Wir zeigen Haltung für Toleranz und Vielfältigkeit": Gewerkschafterin Anke Unger.

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